Wie ein Kunstwerk entsteht – Teil 1 (2012)

Im Aula-Vorraum unserer Schule wächst seit einiger Zeit ein Kunstwerk heran. Mehrere Klassen sind daran beteiligt. Nur so viel wird verraten: es wird am Ende etwas mit unserem Schullogo zu tun haben

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Frau Grosse wollte, dass wir unsere Gesichter gegenseitig eincremen und dann ganz mit Gipsbinden bedecken! Nur die Nasenlöcher sollten frei bleiben. Das wollten wir nicht! Das ist doch eklig!

 

Aber dann hat Jessica sich bereit erklärt, zu beginnen, wie mutig von ihr. Und schließlich haben wir uns alle getraut. Alle wurden immer leiser, bis es schließlich mucksmäuschenstill war.

 

Es war doch ein schönes Gefühl, der Gips wurde beim Abbinden warm. Und die Ergebnisse können sich sehenlassen: genaue Ebenbilder unserer Gesichter!

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