Das Projekt MINTeinander (2014)

Von der Kita bis zur weiterführenden Schule: Das Projekt „MINTeinander“ vermittelt naturwissenschaftliche Inhalte.

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Das Projekt MINTeinander – eine Initiative der Deutsche Telekom Stiftung – zielt darauf ab, die Motivation und die Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in MINTFächern systematisch und aufeinander aufbauend zu entwickeln – vom Kindergarten über die Grundschule bis in die weiterführende Schule.

Damit dies gelingen kann, arbeiten Bildungseinrichtungen mit Lehr- und Lerninhalten, die altersgerecht angelegt und aufeinander abgestimmt sind.

Mit Unterstützung der Stiftung haben Experten unter der Leitung von Prof. Dr. Kornelia Möller (Universität Münster) derartige Inhalte entwickelt.

Materialsammlungen und didaktisches Begleitmaterial zum Thema Magnetismus unterstützen Fachkräfte und Pädagogen dabei, Bildungsinhalte – wie bei einer Spirale – in Kita und Schule aufeinander aufbauend zu vermitteln.

Zur Verbreitung des Konzepts suchte die Deutsche Telekom Stiftung bundesweit Netzwerke aus Kitas, Grund- und weiterführenden Schulen, die sich gemeinsam – also „MINTeinander“ – um Experimentiersets „Magnetismus“ inklusive begleitendem Lehrermaterial bewarben.
Aus bundesweit 225 Netzwerken mit über 750 Einrichtungen sind 24 Netzwerke bestehend aus 101 Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen ausgewählt worden. Darunter auch der Kooperationsverbund Hamburg. Dieser besteht aus dem DRK Bildungshaus Eenstock (Kita und GBS), Schule Eenstock , Schule An der Gartenstadt und demGymnasium Osterbek .
Die Hamburger Einrichtungen arbeiten nach mehreren gemeinsamen Fortbildungen mit den Materialien, die in allen drei Bildungsstufen dem Prinzip des forschend- entdeckenden Lernens folgen und Gelegenheit zum selbstständigen Erkunden und Experimentieren für anregende und motivierende Lernsituationen bieten. Die Materialien ermöglichen Experimente in Partner – bzw. Gruppenarbeit.
Das Thema ist in den wöchentlichen Forscherstunden und den Nachmittagskursen des Bildungshauses Eenstock verankert. Am Gymnasium Osterbek wird das Thema in Projekte eingebunden und an den Grundschulen ist es in die Lehrpläne aufgenommen worden.

 

 

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